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Werkstatt für Sehgeschädigte

(anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) nach § 142 SGB IX)

Unsere Werkstatt für Sehgeschädigte bietet Alternativen für Menschen mit Sehschädigung, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden. » Link zur Fotogalerie


Hier lernen und arbeiten blinde und sehbehinderte Menschen in den Bereichen:

  • Keramikwerkstatt,
  • Herstellung von Bürsten und Besen,
  • Korbmacherei,
  • Stuhlflechtarbeiten,
  • Herstellung von Grill- und Kaminanzünder,
  • Arbeit mit Filz und Holz,
  • Sortieren,
  • Verpacken,
  • Montagetätigkeit.


Arbeit ist wichtig. Deshalb schaffen Menschen mit Sehbehinderung in der Werkstatt für Sehgeschädigte (WfbM) die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Wir unterstützen und fördern dabei.

Im Rahmen der individuellen Förderung können die Beschäftigten der Werkstatt arbeitsbegleitende Angebote wahrnehmen, z. B.:

  • Mobilitätstraining
  • Training Lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Punktschriftunterricht
  • Ergotherapie
  • Physiotherapie, Krankengymnastik
  • Logopädie
  • Psychologische Beratung
  • Sehfunktionstraining
  • Ärztlicher Dienst
  • Verschiedene Sportangebote

 

Die Werkstatt für behinderte Menschen teilt sich in einen Berufsbildungs- und einen Arbeitsbereich. Außerdem ist ein Förder- und Betreuungsbereich angegliedert.

Die hergestellten Produkte werden im eigenen "handmade LADEN" verkauft.

Bild eines gezeichneten Briefes

Nadja Gehre
Tel.: +49 (0) 371 3344-175
E-Mail-Kontaktformular

handmade LADEN

Alle hergestellten Produkte können Sie bei uns vor Ort erwerben.

Werfen sie einen Blick in unseren Katalog im PDF (1,8 MB) oder Word-Format (1,8 MB).

 

Wussten Sie ...?

Die Werkstattbeschäftigten haben gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkungsrechte. Ein gewählter Werkstattrat vertritt dabei die Interessen und Anliegen der Werkstattbeschäftigten. (Gemäß Werkstätten- verordnung § 139, SGB IX)