Verzahnte Ausbildung und wohnortnahe Rehabilitation ermöglichen blinden und sehbehinderten jungen Menschen eine Ausbildung in enger Kooperation mit einem Unternehmen der freien Wirtschaft oder einer Behörde durchzuführen oder direkt in einem Unternehmen am Heimatort zu beginnen. Dabei können die Vorteile des Berufsbildungswerkes für Blinde und Sehbehinderte genutzt werden. Welche kooperative Ausbildungsform in Frage kommt, ist abhängig vom Umfang der notwendigen Unterstützung:
Welche Ausbildung für Sie passender ist, können wir mit Ihnen herausfinden. Der Ausbildungsvertrag wird bei der verzahnten Ausbildung mit uns geschlossen. Teile der Berufsausbildung finden im SFZ BBW Chemnitz statt. Bei der wohnortnahen Rehabilitation schließt der Ausbildungsbetrieb den Vertrag mit dem Auszubildenden. Die praktische Ausbildung findet in der Regel komplett im Betrieb statt.
Unsere Mitarbeiter beraten Sie bei der Berufswahl. Dabei besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Tätigkeitsfeldern auszuprobieren. Wir unterstützen bei der Suche eines Ausbildungsplatzes und den Bewerbungsformalitäten. Wir bereiten den Ausbildungsablauf vor und stimmen mögliche Hilfsmittelausstattung und -erprobung am Arbeitsplatz ab. Bei der Beschaffung unterstützen wir Sie.
Ein persönlicher Begleiter ist für die gesamte Ausbildungszeit Ihr fester Ansprechpartner. Gemeinsam mit Ihnen koordiniert er im BBW und vor Ort den Ausbildungsprozess und stellt Unterstützungsangebote bereit. Die wohnortnahe Rehabilitation ist so aufgebaut, dass eine Berufsschule in der Region besucht werden kann.
Wir unterstützen Sie bei der Suche eines Arbeitsplatzes und bereiten mit Ihnen Ihren zukünftigen Einsatz vor.
Über die Berufe, die Sie verzahnt, im Verbund oder in der wohnortnahen Rehabilitation ergreifen können, informieren wir Sie gern im persönlichen Gespräch. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Sabine Gerstenberger
Tel.: +49 (0) 371 3344-136
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