Parallel zum European Peace Ride: SFZ-Gruppe fährt inklusiv
Am Freitag startete die Gruppe kurz vor dem European Peace Ride in Zittau. Start und Ziel waren dieselben, die inklusive Gruppe fuhr jedoch eine eigene, auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Teilnehmenden abgestimmte Route. Mit dabei waren klassische Fahrräder, Tandems, Rollstuhl- und Parallel-Tandems sowie eine Rikscha.
Parallel dazu waren rund 200 Fahrer*innen beim European Peace Ride auf knapp 500 Kilometern durch Deutschland, Polen und Tschechien unterwegs. Für die Streckenversorgung sorgte an allen drei Tagen CookWerk.
Am Sonntag traf die inklusive Gruppe auf die Teilnehmenden der STADTRADELN-Sternfahrt. Gemeinsam ging es zum Jutta-Müller-Eissportzentrum. Dort wurde die Zieleinfahrt zum emotionalen Abschluss der Tour.
Auch beim anschließenden Sattelfest war die SFZ-Gruppe mit vielen Mitmachangeboten vertreten – darunter Balanceparcours, Showdown, Spezialräder, Kulturbegleitung, Mühlenrad und die Chill-Area des Kompetenzwerks für Therapie.
Drei Tage voller Bewegung, Begegnungen und Gemeinschaft zeigten einmal mehr: Inklusion lebt davon, dass unterschiedliche Voraussetzungen mitgedacht werden und alle dazugehören.
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Inklusives Peloton mit Rikscha, Tandem und Rollstuhltandem vorn dran rollt auf der Außenfläche im Eissportzentrum an. -
Das inklusive Peloton ist im Jutta Müller Eissportzentrum angekommen. -
Erholung fanden Besuchende vom Sattelfest bei einer Nackenmassage am Stand vom Kompetenzwerk für Therapie. -
(Inklusive) Spiele begeisterten vor allem die Kids am Stand der SFZ-Gruppe. -
Bunte Giveaways sorgen für farbliche Akzente im verregneten Sonntag. -
Der Sinnesparcours begeisterte kleine Entdecker. -
Kai Winkler steht neben Dirk Glowka und Herr Schmitt auf der Bühne und drückt seine Begeisterung über alle Radelnden aus. -
Die Radsportler*innen vom European Peace Ride, der Sternenfahrt und Entspannt Vorwärts Inklusiv fahren zusammen im Jutta Müller Eissportzentrum.